Konditionen

Psychotherapie

Die Psychotherapie (HPG) ist grundsätzlich erstattungsfähig bei Beihilfe und Privater Krankenkasse. Die privaten Krankenversicherungen übernehmen in der Regel zwischen 50 und 100% der Kosten. Versicherte der Beihilfe und der privaten Krankenkassen erhalten eine Rechnung nach den geltenden Gebührenordnungen. Bitte beachten Sie die Bestimmungen zur Beihilfefähigkeit sowie diejenigen Ihrer Krankenkasse.

Eine Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen ist nur in sehr eng umrissenen Grenzen möglich. Falls Sie über die gesetzliche Krankenkasse abrechnen wollen, setzen Sie sich zunächst mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung und lassen sich die Liste der Kassentherapeuten geben. Sie können sich dann dort ohne Überweisung direkt anmelden. In der Regel werden Sie dann auf eine Warteliste gesetzt. Sollten Sie in vertretbarer Zeit keinen geeigneten Therapeuten finden, dokumentieren Sie dies bitte (Briefe, eMails, Telefonnotizen). Sie können sich dann mit uns in Verbindung setzen, um bei Ihrer Kasse einen Antrag auf Kostenerstattung einer Therapie bei uns zu stellen.

Beratung, Selbstzahler-Therapie

Selbstzahler erhalten eine individuelle Rechnung. In der Regel werden dabei Therapie im Sinne einer Heilbehandlung und psychologische Beratung mit einem pauschalen Satz von 90 EUR für eine Stunde (60 min) vergütet. Manchmal ist es hilfreich, längere Sitzungen durchzuführen, diese werden mit 135 EUR für 90 Minuten oder 180 EUR für 120 Minuten berechnet.

Wenn Sie in nachweisbaren Geldnöten stecken (z.B. Arbeitslosigkeit), sprechen Sie uns ebenfalls direkt an, wir bemühen uns dann um eine Lösung, die für beide Seiten passt.

Coaching, Supervision

Coaching und Supervision werden nach individueller Vereinbarung abgerechnet.

Terminvereinbarung und Absagen

In der Regel werden Sie bei uns innerhalb von 1-2 Wochen einen Termin bekommen. Vor der konkreten Terminvereinbarung können wir in einem ausführlichen, kostenlosen Telefongespräch klären, ob und in welcher Form eine Beratung, ein Coaching oder eine Therapie für Sie persönlich hilfreich sein kann und welche Abrechnungsmodalitäten in Frage kommen.

Wir erwarten von Ihnen – so wie Sie wahrscheinlich auch von uns – dass Sie einen gemeinsam vereinbarten Termin als definitiv ansehen und nur aus wichtigen Gründen und rechtzeitig absagen. Grundsätzlich müssen wir für nicht wahrgenommene Stunden ohne rechtzeitige Absage ein Ausfallhonorar berechnen, da wir diesen Zeitraum für Sie reservieren.

Eine Absage gilt in der Regel als rechtzeitig, wenn sie spätestens 48 Stunden vor dem Termin erfolgt. Bei kurzfristigeren Absagen wird ein Ausfallhonorar von 50% fälltig, bei einer Stunde also 45 EUR. Bei Krankheit oder anderen Gründen, die nicht im Verantwortungsbereich des Klienten liegen, reduziert sich das Ausfallhonorar um 50%, bei einer Stunde also 22,50 EUR.